11 Fragen an Daniel Hauenstein

14.02.2017 | Rubrik: 11 Fragen

Daniel Hauenstein - Koch & Therapeut

Daniel Hauenstein hat noch während seinem Psychologiestudium als Koch gearbeitet. Heute serviert er seinen Gästen in der Klosterfinca auf Gran Canaria eine leckere fleischlose Küche. Geschmeckt hat es bisher allen!

Der Diplompsychologe Daniel Hauenstein blickt, obwohl noch jung an Jahren, schon auf ein äusserst spannendes und abwechslungsreiches Berufsleben zurück. Angefangen hat er als Koch und Personenschützer, bevor er parallel dazu ein Psychologiestudium begann, das er im Jahre 2006 erfolgreich abschloss. Schon während des Studiums war er an einem Hotel mit Seminarzentrum und ganzheitlicher Praxis beteiligt. Da er viele dieser anspruchsvollen und unterschiedlichen Tätigkeiten gleichzeitig ausübte, endete dies 2008 nicht sehr überraschend in einer Art Burnout. Er trennte sich von all diesen Beteiligungen und zog nach Gran Canaria, wo er im Norden der Insel das Erholungs- und Gesundheitszentrum Klosterfinca Gran Canaria gründete. In der Klosterfinca bietet Daniel Hauenstein heute Seminare zu Themen wie Heilung des Inneren Kindes, systemische Therapie, Hypnose und Familienaufstellungen an. Seine zahlreichen therapeutischen und psychologischen Zusatzausbildungen helfen ihm und seinen Gästen dabei, alte Verstrickungen bewusst zu machen und sich von Ihnen zu lösen.

11 Fragen an Daniel Hauenstein

1. Was geben Sie als Berufsbezeichnung an?

Daniel Hauenstein: Tja das ist eine gute Frage, Therapeut, Seminarleiter, Coach. Ich sehe meinen Beruf wirklich als Berufung und es macht mir unheimlich Spass mit Menschen zu arbeiten. Den Kern meiner Arbeit sehe ich darin, den Wandel in Menschen zu fördern. Mein zentrales Anliegen in den Seminaren und Coachings ist es, die Menschen an den Ur-Sinn vom Mensch-Sein zu erinnern und daran, dass wir alle Herzmenschen sind und dass die Liebe und das Lieben das Wichtigste in unserem Leben ist. Wir kommen als das perfekte Wunder, nach 9 Monaten im Bauch unserer Mutter, auf die Welt und dann geben wir dieses göttliche Sein, das wir da sind, auf und tauschen es gegen Programme, nach denen wir funktionieren müssen, ein. Wir nennen das Erziehung. Ich möchte die Menschen daran erinnern, dass sie viel mehr sind und viel mehr können, als man ihnen eingeredet hat.

2. Was war Ihr Traumberuf als Kind?

Daniel Hauenstein: Koch, das habe ich auch gelernt. Ja, ich bin gelernter Koch und habe dann mein Psychologiestudium erst später gemacht. Ich koche auch heute noch leidenschaftlich gerne. Das bekommen meine Gäste auf der Klosterfinca auch zu spüren, denn ich geniesse es, sie mit einer kreativen und sehr feinen fleischfreien Küche zu verwöhnen.

3. Was bedeutet für Sie gutes Essen?

Daniel Hauenstein: Viele Leute, die fleischfreie Küche lesen, denken da zuerst an ein langweiliges einseitiges geschmackloses Essen. Und genau dieses Vorurteil will ich auflösen. Ich will meinen Gästen beweisen, dass sie hier besser essen als Zuhause und niemals auch nur ein bisschen ihr Fleisch vermissen. Es gibt so viele kreative Möglichkeiten ganz ohne Fleisch zu kochen und auch sonstige tierische Produkte wirklich auf ein Minimum zu reduzieren. Ganz vegetarisch koche ich ja nicht: Ich lebe hier auf Gran Canaria direkt am Meer und somit bekomme ich auf dem Markt Fangfrisches aus dem Meer, das ich dann auch mal zubereite. Meiner Meinung nach müssen auch nicht alle Menschen Vegetarier werden und auf Fleisch verzichten, es würde erstmal schon genügen, wenn wir den wahnsinnigen Fleischkonsum, den wir Europäer und Amerikaner heute verzehren, massiv reduzieren würden. Würden wir nur noch zweimal pro Woche Fleisch essen, dann wäre der Tierwelt und unserer Gesundheit ein grosser Gefallen getan. Zudem würde dann die Fleischqualität wieder stimmen. Aber das sogenannte Fleisch, das wir heute aus diesen Tierfolter-Fleischfabriken in unseren Supermärkten bekommen, ist nur Mist. Erstens esse ich sowas nicht und zweitens unterstütze ich diese tierverachtende Fleischproduktion nicht. Viele von uns wissen auch nicht, dass hungernde Menschen in sogenannten Drittweltländern nicht hungern, weil zu wenig Nahrung da ist, sondern weil wir deren Getreide und Soja für unsere Fleischtierzucht brauchen. Kurzum zeige ich meinen Gästen auf der Klosterfinca, dass man sich sehr lecker auch ohne Fleisch ernähren kann. Und bis jetzt waren alle sehr zufrieden.

4. Wie verbringen Sie Ihre Freizeit? Haben Sie Hobbies?

Daniel Hauenstein: Ja mein Beruf ist mein Hobby. Ja, aber natürlich mache ich auch noch vieles andere, Ich lese gerne, bin gerne auf der ganzen Welt unterwegs, moderiere meine Radiosendungen in Gluecksradio.com, gehe auch mal auf Partys, treffe mich mit Freunden, liege am Strand, ja das übliche halt. Zudem schreibe ich gerade an meinem eigenen Buch, das dann in den nächsten Monaten auf den Markt kommt.

5. Haben Sie Schwächen? Welche?

Daniel Hauenstein: Ja klar, wie jeder Mensch habe ich ganz viele Schwächen und Ecken und Kanten, aber die sage ich hier nicht, finden Sie sie selber raus 🙂

6. Wen würden Sie gerne kennen lernen? Haben Sie Vorbilder?

Daniel Hauenstein: Ich hatte das Glück, auch durch meine Arbeit vielen grossen Persönlichkeiten persönlich zu begegnen. Da gibt es einige Menschen, die ich toll finde. Einige meiner grossen Favoriten sind Wayne Dyer, Vera F. Birkenbihl, die leider beide nicht mehr leben; dann Eckart Tolle, Byron Katy, Dalai-Lama, um nur einige zu nennen.

7. Was bedeutet für Sie Erfolg?

Daniel Hauenstein: Erfolg erfolgt. Erfolg ist immer ein Resultat aus dem Kausalitätsgesetz, also aus Ursache und Wirkung. Ich bin davon überzeugt, dass wir Menschen Schöpfer und Gestalter unseres Lebens sind. Also durch unser Denken, Fühlen und Handeln, unsere Lebenswirklichkeit selber erschaffen. So wie Ihr Leben zurzeit ausschaut, finanziell, gesundheitlich, ihre Partnerschaft, beruflich usw., haben Sie sie erschaffen; ist also Erfolg aus ihrem früheren Denken. Verändern wir unser Denken, verändert sich unser Leben. Steht ja schon in der Bibel: Ihr werden ernten, was ihr sät. Heute sind viele Menschen in einer negativen Resonanz unterwegs, jammern, konzentrieren sich ständig auf das, was sie nicht wollen, also Ihre Probleme, sind in einer Opferrolle gefangen und logischerweise denken, fühlen und handeln diese Menschen auch genauso und ziehen das logischerweise auch an. Sie sind erstaunt, dass ihr Erfolg, also das was aus ihrem Denken erfolgt, genau das ist, was sie nicht wollen. Das ist aber ganz einfach Resonanz in Aktion. Wenn du was willst, was du noch nie hattest, musst du was tun, was du noch nie getan hast. Ist doch logisch: wer immer das Gleiche tut, wird sicher auch immer das Gleiche bekommen. So einfach ist das. Also nochmals: ändere dein Denken und dein Leben ändert sich. Das ist Erfolg. Viele glauben dass Erfolg immer mit Geld, Macht, und Fülle zu tun hat, und dass sie Ihr Glück da finden werden. Das ist aber ein Irrglaube. Natürlich ist auch Geld und Fülle ein Erfolg, also ein Resultat aus dem Denken, Fühlen und Handeln von denen, die Geld und Fülle haben. Aber es hat nichts mit Glück zu tun. Nehmen wir zum Beispiel Geld. Geld macht nicht glücklich, denn das ist auch nicht die Aufgabe von Geld. Aber Geld ist auch nichts Schlechtes. Geld ist ganz einfach eine Form von Energie in unserer Gesellschaft. Mit der Energie Geld kann man in unserer Gesellschaft etwas bewegen. Das ist weder gut noch schlecht. Jetzt kommt es darauf an was ich damit bewege. Ich kann mit Geld ärmere Menschen unterstützen, dass sie zum Beispiel eine Ausbildung machen können. Oder ich kann damit Werbung machen für meine Seminare, um möglichst vielen Menschen zu zeigen, wie sie aus alten Mustern raus kommen und ihr Leben so gestalten, dass sie ein glückliches Leben leben. Oder ich kann damit Drogen und Waffen kaufen. Alles das kann ich mit Geld machen. Geld ist weder gut noch schlecht, es ist entscheidend, was ich damit tue.

8. Was sind Ihre wichtigsten Pläne für die Zukunft?

Daniel Hauenstein: Wie schon gesagt, muss jetzt erstmal mein Buch fertig werden, das hat erste Priorität. Dann bin ich dabei mit anderen Therapeuten eine Online Fachschule zu gründen. Wir planen da einige Lehrgänge wie zum Beispiel Psychologischer Berater, Hypnotherapeut, Systemischer Therapeut usw. in einer Form von Fernstudium, aber alles online. Die Lektionen der Kurse werden dann quasi wie Seminare oder Vorlesungen als Video online abrufbar sein und die Lernbriefe als PDF oder als E-Book zum Downloaden bereit stehen. Das ist ein grösseres Projekt, wo auch noch viel Arbeit wartet. Dann natürlich weiter meine Seminare und Coachings auf Gran Canaria in der Klosterfinca. Auch auf der Finca werden dieses Jahr noch einige Umbauten und Vergrösserungen gemacht. So wird es mehr Zimmer geben und zusätzliche Bäder. Ich werde dieses Jahr vermehrt auch wieder in Deutschland und der Schweiz mit Vorträgen und Tagesseminaren unterwegs sein. Dann das Glücksradio, das ich schon erwähnt habe, etwas bekannter machen, das ist ein Radio mit den besten Musikhits und nur positiven Nachrichten und Beiträgen.

9. Wie ist Ihr Verhältnis zum Hier und Jetzt?

Daniel Hauenstein: Es gibt nur das Hier und Jetzt. Und wir sollten uns wieder mehr darauf besinnen. Ich habe auch eine Seminarwoche, in der es um Achtsamkeit geht, also das Hier und Jetzt wieder ganz bewusst erleben. Wir leben gedanklich ständig in der Vergangenheit oder in der Zukunft und verpassen so das wirkliche Leben, das nur im Hier und Jetzt stattfindet. Wenn man es aus der Sicht des Polaritätsgesetz betrachtet, ist das Hier und Jetzt genau zwischen dem Gestern und Morgen also in der Mitte. Wenn wir uns ausgeglichen und in der Mitte fühlen wollen, so geht das nur im Hier und Jetzt. In meinem Seminar nehmen wir uns ganz diesem Thema an. Z.B. dem Fühlen im Hier und Jetzt. Wir Menschen sind Spezialisten geworden im Gefühle zu verdrängen. Natürlich meist die negativen. Wir lenken uns ständig ab oder betäuben uns mit irgendwelchen Suchtmitteln oder Suchthandlungen weil wir unsere Gefühle nicht fühlen wollen. Die Gefühle sind aber nicht nur Salz und Pfeffer, die das Leben abwechslungsreich machen und so erst lebenswert, unsere Gefühle sind auch der Kompass, der uns führt. Ich möchte da an unser Bauchgefühl, also unsere Intuition erinnern, die wir so natürlich auch ständig betäuben oder wegmachen und so den Zugang dazu verlieren. Das ist der Grund, dass so viele Menschen orientierungslos sind und sich dann z.B. über das Aussen orientieren oder sich sogar damit identifizieren. Also ihre Orientierung über Glaubenssätze wie: Ich bin, was ich habe, ich bin, was andere über mich denken, ich bin, was ich mache, holen. Das sind aber alles Lügen und Scheinwahrheiten. Die Wahrheit über sich selber findet man wieder, wenn man sich durch seine innere Stimme, sein Bauchgefühl führen lässt. Es ist der Schlüssel ins Paradies. Und das geht nur über das bewusste Fühlen im Hier und Jetzt.

10. Welche Bücher empfehlen Sie Menschen auf der Suche?

Daniel Hauenstein: Uhi, da gibt es natürlich Tausende. Also natürlich mein Buch, das wie gesagt bald in den Handel kommt. Es heisst I Love me – sag JA zum Leben. Aber ich empfehle meinen Zuhörern sich auch da durch ihre Intuition führen zu lassen. Nehmen sie sich doch mal einen Nachmittag Zeit und stöbern sie einfach in einem grossen Buchladen. Nicht im Internet sondern noch wirklich in ein Büchergeschäft und da einfach rumstöbern, oder in eine Bibliothek. Dann seien sie wachsam, das Leben ist perfekt organisiert. Denn seit Milliarden von Jahren funktioniert unser Universum perfekt, sonst wären wir nämlich nicht hier. Alles, was wir gerade brauchen und für uns richtig ist, taucht in unserem Leben auf, wir müssen nur wieder lernen, dies zu erkennen. Aber auch da heisst es wieder, wachsam sein und hinschauen und sich nicht mit Suchtbefriedigung oder sinnlosem Konsum, Fernsehen, Computerspeilen usw. betäuben. Wenn wir wachsam sind und hinschauen, erkennen wir, dass die richtigen Bücher in unserem Leben auftauchen, sei es in einer Zeitschrift als Annonce, Empfehlung von einem Freund, ein Facebook Post oder wie auch immer. Mir ist auch schon ein Buch im wahrsten Sinne des Wortes, direkt vor die Füsse gefallen. Beginne bewusster hinzuschauen, was in deinem Leben um dich herum geschieht; sei also achtsam im Hier und Jetzt.

11. Was bedeutet für Sie Religion/Gott?

Daniel Hauenstein: Das Wort Religion stammt ja aus dem lateinischen religio: re heisst zurück und ligo bedeutet so viel wie verbinden, vereinigen. Das heisst also so etwas wie Ich verbinde mich zurück, ich vereinige mich wieder. Also sich zurückverbinden zu dem Göttlichen Wesen, als das wir mal auf diese Welt gekommen sind und sich daran erinnern, dass jeder Mensch göttlich ist. Ich bin der Meinung, dass dies auch die ursprüngliche Idee von Religion ist. Leider wird Religion wie auch das Wort Gott seit einigen Jahrhunderten von organisierten Religionsgemeinschaften und Kirchen missbraucht um Macht auszuüben. Daher habe ich eine äusserst kritische Haltung zu allem, was mit organisierter Religion zu tun hat. Die Kirchen, ganz egal welcher Glaubensrichtung, haben sehr viel Leid in der Vergangenheit angerichtet. Natürlich gibt es viele Menschen in solchen Gemeinschaften, die sich sehr engagieren und viel Gutes für andere tun. Die meine ich nicht. Meine Kritik ist an die Organisationen gerichtet; denen geht es um Geld und Macht und nicht um den Menschen. Ich glaube auch nicht, dass wir organisierte Religion brauchen. Wie schon gesagt ist jeder Mensch ein göttliches Wesen. Mit göttlich oder Gott meine ich nicht das, was uns die Kirchen versuchen einzureden: dieser bestrafende alte Mann mit weissem Bart, der im Himmel sitzt und nur darauf wartet, dass ich einen Fehler mache um mich dann zu bestrafen. Das ist nicht Gott, das ist schwachsinnige Blasphemie. Mit Gott oder göttlich meine ich das Wunder, das geschieht wenn aus einem Plasmatropfen, einer befruchteten Eizelle in neun Monaten ein Menschlein heranwächst. Das Wunder, wie aus einem winzig kleinen Samen ein Baum entsteht, wie alles im Universum seit Milliarden von Jahren perfekt organisiert ist. Diese Wunder wie Leben funktioniert, denen wir jeden Tag begegnen können. Das ist für mich göttlich oder Gott. Das Wunder der Natur und des Lebens. Wenn in vielen philosophischen Texten, wie auch in der Bibel, geschrieben steht, dass wir uns nicht von Gott entfernen sollen, so ist damit gemeint, dass wir uns diesem Wunder LEBEN nicht entfernen sollten. Viele glauben, dass Sie Glück und Liebe im Aussen in einer von uns selber erschaffenen künstlichen Welt finden. Aber das wahre Glück und die wahre Liebe finden wir nur in uns selbst, weil wir, jeder einzelne von uns, Gott ist. Zudem haben wir uns angewöhnt immer alles ändern zu wollen, Alles soll immer anders sein, mein Partner, mein Chef, meine Kinder, meine Kunden, das Wetter, die Politik usw. Wir haben uns angewöhnt zu allem immer Nein zu sagen. Alles wollen wir ändern. Aber das einzige was wir wirklich ändern müssten sind unsere Ansichten zum Leben. Wir sagen immer Nein zu dem, was ist. Aber das was ist, das ist ja schon. Und wenn ich Nein sage zu dem, was ist, so führe ich einen Kampf gegen die Wirklichkeit, den ich verloren habe bevor ich in begonnen habe. Es ist, wie es ist. Denn so, wie es ist, das ist das Leben. Sage ich Nein zu dem, was ist, sage ich Nein zum Leben und das hat immer zur Konsequenz, dass es weh tut. Darum ist mein Aufruf: sag Ja zum Leben. Denn dieses Ja zum Leben ist schlussendlich das Ja zu Gott und somit zu uns selbst.

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Autor: Alexandru Sandbrand-Nisipeanu

Der Autor ist Journalist und Blogger

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